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Suchbegriff: Ralf Beyeler

Die Renditen von Sparkonten in der Schweiz haben ein Rekordtief erreicht. Erwachsene Sparer erhalten durchschnittlich nur noch 0,11 % Zinsen, da die Banken ihre Zinssätze nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, die Leitzinsen auf null Prozent zu senken, reduziert haben. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur 0,05 %, während PostFinance aufgrund regulatorischer Beschränkungen keine Zinsen auf normale Sparkonten zahlt. Obwohl einige Regionalbanken etwas höhere Zinsen (bis zu 1 %) anbieten, bleiben die Gesamtrenditen minimal. Die niedrige Inflation von 0,2 % bedeutet jedoch, dass die Kaufkraft der Ersparnisse erhalten bleibt und Sparkonten weiterhin als wichtige Liquiditätsreserven für Schweizer Haushalte dienen.
Schweizer Sparkonten bringen nur minimale Renditen, wobei die durchschnittlichen Zinssätze im Januar 2026 auf nur noch 0,11 % gefallen sind, gegenüber 0,35 % im Jahr zuvor. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur noch 0,05 %, während einige die Zinsen für große Einlagen auf null senken. Als Hauptgrund wird die Senkung des Leitzinses der Schweizerischen Nationalbank auf null Prozent im Sommer 2025 genannt. Trotz der geringen Renditen sind Sparkonten nach wie vor nützlich für Liquiditätsreserven, und die niedrige Inflation (0,2 % im Jahr 2025) trägt dazu bei, die Kaufkraft zu erhalten. Regionalbanken bieten etwas höhere Zinsen, aber Hunderte von Milliarden Franken bleiben auf Sparkonten mit minimalen Erträgen geparkt.
Der Artikel deckt erhebliche Unterschiede bei den Gebühren auf, die Schweizer Banken für Steuerbescheinigungen verlangen, die für die Steuererklärung 2025 benötigt werden. Einige Institute verlangen Hunderte von Franken, während andere diesen Service kostenlos anbieten. Traditionelle Banken verlangen von ihren Kunden oft die Nutzung zusätzlicher Dienstleistungen, um die Gebühren zu erlassen, während Robo-Advisor und einige Online-Banken kostenlose E-Steuerbescheinigungen anbieten. Die Analyse hebt die Frustration der Kunden über die hohen Gebühren hervor und diskutiert die Herausforderungen beim Wechsel des Bankdienstleisters aufgrund von Strafgebühren und der Komplexität der Portfolioübertragung.
Die UBS treibt die Migration ehemaliger Credit Suisse-Kunden auf ihre Plattform voran. Über 85 % der Schweizer Kunden wurden bereits übertragen. Der Übergang bringt neue Gebührenstrukturen und Produkte mit sich, wobei aufgrund der Präferenz der UBS für aktiv verwaltete Fonds mit potenziellen Kostensteigerungen im Vermögensmanagement zu rechnen ist. Kunden wird empfohlen, die Gebühren zu vergleichen, insbesondere bei standardisierten Produkten, da digitale Banken oft bessere Konditionen bieten als etablierte Institute wie die UBS.

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